Jeden Tag müssen wir ganz viele unterschiedliche Entscheidungen treffen. Doch gerade die großen Entscheidungen, die auch Konsequenzen nach sich ziehen oder Auswirkungen auf unser Umfeld haben, fallen uns oft gar nicht so leicht. In diesem Beitrag verrate ich Ihnen, wie Sie in Zukunft Entscheidungen leichter treffen können und mit diesen Entscheidungen ein gutes Gefühl haben.

Doch warum fallen uns Entscheidungen so schwer?

 

Entscheidungen heute vs. früher

Blickt man auf die Evolutionsgeschichte zurück, findet man die Antwort ganz schnell. Denn früher mussten wir nicht so viele Entscheidungen treffen. Die Aufgabe der Menschen bestand darin Nahrung zu finden. Die Menschen waren froh, über alles was Sie bekamen. Sei es die Früchte oder das Tier. Die Menschen konnten es sich nicht leisten zusagen: „Joseph, ich mag keinen Hasen, kannst du mir bitte den Hirsch schießen?“.

Heute leben wir in einem Überangebot an allem und haben eine sehr hohe Flexibilität. Seien es die Joghurts im Regal, unser Job, mit dem wir Geld verdienen oder die Art und Weise, wie wir leben wollen. Wir können uns fast alles aussuchen. Diese Freiheit und Flexibilität bringt allerdings auch mit sich, dass wir jeden Tag ganz viele und oft auch weitreichende Entscheidungen treffen müssen.

Doch was ist nun der Grund, warum uns diese Entscheidungen oft so schwerfallen?

 

Wie wir Entscheidungen treffen

Dazu schauen wir uns mal die Art und Weise an, wie wir Entscheidungen treffen.

Wenn Menschen vor Entscheidungen stehen denken Sie oft:

  • Ich muss mich entscheiden
  • Welchen Weg soll ich bloß gehen?
  • Was, wenn ich die falsche Entscheidung treffe?
  • Welches ist der vernünftige Weg

Diese Überlegungen und Fragen sind allerdings wenig hilfreich. Denn sie implizieren durchweg negative Gedanken.

Was wäre, wenn wir denken würden:

  • Ich darf mich entscheiden 🙂
  • Es gibt keine falschen Entscheidungen
  • Egal, wie ich mich entscheide, ich freue mich auf die neuen Türen, die sich öffenen werden
  • Was will ich denn gerne was geschehen wird?

Merken Sie den Unterschied? Die zweite Herangehensweise vermittelt uns ein positives Gefühl.

 

Warum wir negativ Denken

Doch warum denken wir so negativ?

Uns wurde vermittelt, dass Entscheidungen treffen auch immer eine negative Seite hat. Wir implizieren Entscheidungen mit dem Gedanken uns zwischen etwas entscheiden zu müssen und uns damit von etwas zu trennen, zu verabschieden oder loslassen zu müssen. Doch mögen wir es eigentlich gar nicht uns von etwas zu trennen.

Das Denken der Trennung fördert natürlich auch die Angst vor Fehlentscheidungen. Wir fragen uns also immer: Was ist die richtige Entscheidung?

Dazu kommt noch die Angst vor dem Ungewissen. Wenn wir eine Entscheidung treffen und nicht wissen, was geschehen wird, bekommen wir Angst. Gerade wir Menschen mit der deutschen Kultur sind ein Volk, welches sehr auf Sicherheit bedacht ist, keine Fehler machen möchte und am besten schon heute 20 Jahre im Voraus planen würde.
Doch hat uns das Leben nicht schon längst gezeigt, dass diese Einstellung nicht förderlich ist? Denken wir auch hin und wieder einmal an die Konsequenzen dieser Haltung? Könnte es nicht sein, dass genau diese Haltung dazu führt in eine Starre zu geraten? Dass wir uns aufgrund dieser Haltung gar nicht trauen einfach mal ins kalte Wasser zu springen und uns selbst Grenzen auferlegen und blockieren?

 

Jede Entscheidung ist die richtige Entscheidung!

 

Doch was ist, wenn es gar nicht die eine richtige Entscheidung oder die eine falsche Entscheidung gibt? Was wenn diese Entscheidung nur eine Entscheidung auf dem Weg ist, den wir gehen? Wer sagt, dass wir nicht das selbe Ziel erreichen, wenn wir eine andere Abzweigung nehmen? Würden uns Entscheidungen nicht leichter fallen, wenn wir das Denken von falschen Entscheidungen nicht hätten und mit dem Gedanken die Entscheidungen treffen würden, dass jede Entscheidung die richtige ist?

Und nun überlegen Sie mal welche Entscheidungsgrundlage Sie nutzen würden, wäre es nicht die Frage nach Falsch oder Richtig?

Denn die die Frage nach Falsch oder Richtig führt dazu, dass wir Entscheidungen rational treffen. Doch die vermeintlich rational vernünftigen Entscheidungen müssen nicht die richtigen für uns sein. Manchmal sind gerade die unvernünftigen Entscheidungen, die wir aus dem Bauch heraus treffen die Entscheidungen, über die wir uns freuen und die wir nicht bereuen und schlussendlich die „richtigen“.

 

Herangehensweise an Entscheidungen

Haben Sie mal analysiert, was Sie tun, wenn Sie eine Entscheidung treffen? Oft Entscheiden wir mit der Grundlage einer Pro- und Contra Liste und befragen unser Umfeld. Doch diese Art der Entscheidungsfindung hat auch Grenzen. Denn es berücksichtig nur wenig die emotionale Entscheidung.

Doch schauen wir und die beiden Punkte einmal im Detail an.

 

Pro- und Contra Liste

Viele Menschen machen sich eine Pro- und Contra Liste, auf der sie die Vorteile und Nachteile der jeweiligen Entscheidungen aufschreiben oder sie sich zumindest im Kopf denken.

Und das ist auch gut so. Denn über diese Liste ergeben sich Argumente, die es zu prüfen gilt oder die man ggf. sogar auflösen kann.

Ein Beispiel: Ich darf mich entscheiden, welches Jobangebot ich annehme. Auf der Liste steht, dass ein Unternehmen kostenlose Parkplätze hat, das andere Unternehmen Jobtickets vergibt. Wenn ich bisher immer mit dem Auto gefahren bin, scheint das Angebot der kostenlosen Parkplätze ein Vorteil zu sein. Doch ich sollte mich auch fragen, ob ich jemals die Variante der Bahn geprüft habe. Denn mit einem Jobticket hätte ich ja sogar denn Vorteil Sprit zu sparen. Also wäre die Frage, ob sich nicht aus dem scheinbaren Nachteil ein Vorteil mit anderen Chancen und Möglichkeiten ergeben würde.

Ein kleiner Tipp: Schauen Sie sich auf der Pro- und Contra Liste die Argumente genau an und schauen Sie, ob Sie nicht einige Argumente entkräften könnten. Und fragen Sie sich auch mal, warum diese Argumente auf dem Zettel stehen. Oft haben die Gründe eine Gemeinsamkeit, ein gemeinsames Argument. Aber dazu kommen wir später noch einmal.

Noch eine Frage zum Schluss: Kennen Sie das, wenn auf einmal alles gegen die Entscheidung spricht, die Sie vom Herzen her gerne getroffen hätten und Sie danach verwirrter sind, als vorher, weil Sie jetzt gar nicht mehr wissen, was Sie tun sollen?

Dann sollten Sie den Beitrag auf jeden Fall zu Ende lesen. Denn diese Situation ist gut!

 

Familie, Freunde, Verwandte und Bekannte fragen

Eine zweite Herangehensweise Entscheidungen zu treffen kann sein, sein Umfeld zu fragen. Meist gehen Sie auf Familie, Bekannte, Verwandte oder Bekannte zu, um dessen Meinung zu erfahren. Und das ist auch absolut okay. Denn sie sehen als Außenstehende die Entscheidung aus einer anderen Perspektive und können noch einmal ganz andere Fragen stellen und Argumente anbringen. Doch vergessen Sie nie, dass diese Menschen auch immer ein persönliches Interesse verfolgen. Wenn nicht bewusst, dann unbewusst. Ihr Umfeld hat, je nähere es Ihnen steht, eine emotionale Verbindung zu Ihnen. Dadurch wollen diese Menschen natürlich, dass es Ihnen gut geht, dass sich aber auch an der Verbindung zu Ihnen nichts ändert und haben auch immer im Hinterkopf, wie sie sich selbst entscheiden würde. Dadurch sind die Entscheidungen Ihres Umfeldes nicht unbedingt die Entscheidung, die für Sie am besten ist. Seien Sie dennoch dankbar und nehmen Sie die Argumente an. Denn Ihre Reaktion auf diese Argumente sind wertvoll und sollten Sie unbedingt festhalten. Auch Ihre Gefühle und wie Sie sich dabei fühlen.

 

Rechtfertigen Sie nicht alle Argumente mit „ja, aber …“, sondern hören Sie erst einmal zu.

 

Und bitte: Antworten Sie nicht bei jedem Argument: ja, aber. Höre Sie sich erst einmal die Meinung an und sprechen Sie im Anschluss darüber.

Ein Beispiel hierzu: Sie machen sich seit einiger Zeit Gedanken den Job zu wechseln, weil Sie ein lukratives Angebot erhalten haben. Um den Job anzunehmen, müssten Sie aber von München nach Hannover ziehen und wären im zweiten Halbjahr ein halbes Jahr in Asien, bevor Sie dann wieder in Hannover arbeiten. Mit dieser Frage gehen Sie auf Ihr Umfeld zu.

Da ist es doch klar, dass diese im ersten Moment raten würde, es nicht zu tun. Denn ihr Umfeld konnte sich im Gegensatz zu Ihnen nicht an den Gedanken gewöhnen, dass Sie umziehen und sogar nach Asien gehen. Dabei steht Hannover erst einmal im Hintergrund und auch da halbe Jahr wird überhört. Die Alarmglocken klingelt hier erst einmal nur bei Asien

Die Gedanken die denen wahrscheinlich durch den Kopf gehen sind:

  • Asien – oh gott! Und so lange. Nicht, dass mein Lieblingsmensch nicht wiederkommt.
  • Was wenn es meinem Lieblingsmenschen dort nicht gefällt oder so gut gefällt, dass er dort Leben bleibt
  • Dann sehe ich meinen Lieblingsmenschen ja gar nicht mehr
  • und wenn das nicht funktioniert, was dann? Dann hat mein Lieblingsmensch die Wohnung hier aufgegeben, wohnt in einer ganz anderen Region usw. Was wenn mein Lieblingsmensch dann gar keinen anderen Job mehr bekommt etc..

Sehen Sie: Ihr Umfeld denkt etwas ganz anderes, als Sie in diesem Moment denken würde. Und das ist auch völlig verständlich. Natürlich schwingt da ein bisschen Angst mit. Vor allem dann, wenn der Job für das Umfeld auch noch schwer zu begreifen ist.Entscheidungen treffen

Sie sind erst einmal damit beschäftigt dem Umfeld einige Ängste zu nehmen, Dinge zu erklären usw. bevor sie eine Basis geschaffen haben, auf der Sie sich tatsächlich miteinander austauschen können.

Mein Tipp: Beziehen Sie bei großen Entscheidungen, die auch Ihr Umfeld betreffen, Ihr Umfeld frühzeitig mit ein, damit sich diese sich nicht ausgestoßen fühlen. Und wenn Sie keine Ratschläge haben möchten, sagen Sie es Ihnen und informieren Sie diese nur, dass Sie darüber nachdenken. So hat Ihr Umfeld schon einmal die Möglichkeit mit dem Gedanken anzufreunden und auch darüber nachzudenken.

 

Wie Sie leichter Entscheidungen treffen

Doch wie können Sie denn in Zukunft nun leichter Entscheidungen treffen?

 

Was hilft bei der Entscheidungsfindung

Wenn Sie vor einer Entscheidug stehen, ist es hilfreich rationale Argumente, wie auch emotionale Gefühle in die Entscheidung mit einzubeziehen. Denn Ihr Unterbewusstsein lernt aus den Gefühlen und den rationalen Argumenten. Nur weiß Ihr Unterbewusstsein schon viel früher, wie es sich entscheiden möchte, bevor es bei Ihnen ins Bewusstsein gelangt. Denn Ihr Unterbewusstsein arbeitet auch, wenn wir nicht bewusst darüber nachdenken und lernt.

Ein drittes „Werkzeug“ zur Entscheidungsfindung ist mit jemanden über die Entscheidung zu sprechen, der mit ihnen emotional nicht verbunden ist, der sie nicht kennt und dem es egal ist, weil sie sich entscheiden. Also mit jemanden, der von Ihrer Entscheidung nicht direkt betroffen ist. Das kann ein weit entfernter Arbeitskollege sein, jemanden, den man irgendwo auf einer Tagung, auf einer Veranstaltung trifft, oder auch ein Coach. Denn dieser wird sich nicht die Fragen stellen, ob er es Ihnen zutraut, er kennt sie nicht und hat noch einmal eine ganz anderes Fremdbild von Ihnen als ihr nahes Umfeld. Der externe Redepartner wird die Argumente völlig wertneutral und ohne Erwartungen besprechen.

Ein Schlüssel der Entscheidungsfindung ist es also, die Entscheidung aus einer Metaebene zu betrachten und sich emotional davon zu distanzieren. Für einen selber ist das meist sehr schwer. Einem Außenstehenden fällt das natürlich leicht. Ziel sollte es sein, aus seinem Tunnel herauszukommen und den Blick wie auch die Gedanken zu öffnen, um andere Alternativen und Lösungswege sehen zu können. Wenn Sie zu tief drin stecken blockieren Sie sich, wenn auch unbewusst, für weitere Alternativen, neue Wege und vorhandene Lösungen. Sie sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Darum festigen sich manchmal Annehmen und Befürchtungen, die im Grunde keinen Bestand haben. In Ihrer Welt, in Ihrer Realität haben diese aber vielleicht schon einen hohen Stellenwert. Das sind dann oft auch die Ja, aber-Argumente.

Mein Tipp: Machen Sie sich frei von Ihren Überzeugungen und Annahmen, dann kommen die Lösungen oft von selbst.

 

Ja, Aber Argumente – was steckt dahinter?

Menschen die bei jedem Argument, bei jedem Einwand oder bei jedem Vorschlag mit „ja, aber …“ antworten haben meist noch etwas auf dem Herzen. Irgendetwas lässt sie blockieren. Auch wenn die Personen noch nicht wissen was ist, sind sie in diesem Stadium nicht offen für neue Vorschläge. Wenn Sie also gerade in der „Ja, aber-Phase“ sind, überlegen Sie mal, woher das „ja, aber …“ rührt und warum Sie sich so festgefahren haben.

Vergessen Sie bitte nie:

 

Es gibt immer mehr als zwei Alternativen

Herangehensweise an Entscheidungen

Wenn Sie nun also vor einer Entscheidung stehen gibt es verschiedene Ansätze und Methoden, wie Sie diese Entscheidungen treffen können. Doch im Grunde beruhen diese Methoden auf bestimmte Vorgehen, die auch Sie nutzen können. Drei davon möchte ich Ihnen heute vorstellen.

1. Argumente aufschreiben

Schreiben Sie mal alle positiven und negativen Argumente auf, die die einzelnen Stimmen in Ihrem Kopf zurufen. Am besten geht es anhand einer Mind-Map. Wichtig ist, dass Sie wirklich alle Argumente aufschreiben, ohne bereits vorher zu sortieren was umsetzbar ist oder nicht.

Und am besten erstellen Sie für jede Alternative eine eigene Mind-Map. Fragen die Sie sich hierzu zum Beispiel stellen könnten sind:

  • Was ist das Positive an der Entscheidung?
  • Welche Nachteile gibt es?
  • Welche Risiken sehe ich?
  • Welche Chancen ergeben sich daraus
  • Schreiben Sie Ihr Worst Case Szenario auf
  • Schreiben Sie Ihr Best Case Szenario auf
  • Wo drückt der Schuh – was hält Sie davon ab, diese Entscheidung zu treffen?
  • Was spricht dafür diese Entscheidungen zu treffen

Ergänzen Sie diese Mind-Map noch mit den Argumenten aus dem Umfeld und von den Befragten.

Erkennen Sie da ein Muster? Stecken vielleicht hinter einzelnen Argumenten die gleichen Ursachen, Ängste und Wünsche? Lassen sich Argumente entkräften?

Diese Überlegungen können Sie bei der zweiten Variante nutzen.

 

2. Große Entscheidungen in kleine Teile aufschlüsseln

Wenn ich die Entscheidung treffen darf einen neuen Job in einer Marketing Agentur anzunehmen oder meine eigene Marketing Agentur zu gründen, klingt das erst mal alles ziemlich verrückt.

Es wäre also von Vorteil die Entscheidung so aufzuschlüsseln, dass ich die eine große Entscheidung auseinandernehme und mir erst einmal das Fundament ansehe.

Habe ich zum Beispiel noch nie im Marketing gearbeitet oder war bereits 10 Jahre in unterschiedlichen Bereich im Marketing tätig, sind das ganz unterschiedliche Voraussetzungen, die es zu berücksichtigen gilt. Auch sind die Ängste, Chancen, Möglichkeiten und Risiken ganz andere. Doch egal, welche Voraussetzung ich mitbringe, könnte ich grundsätzlich aus beiden Voraussetzungen heraus mich für den Job oder das eigene Unternemen entscheiden.

Wichtig ist zu wissen, aus welcher Situation heraus ich mich entscheide und was ich selbst eigentlich will. Dabei helfen mir die Argumente aus der ersten Übung.

Als Beispiel habe ich mal diese Übungen skizziert:

Methode-Entscheidungsfindung

Sie können sich die Punkte der Mind-Map ansehen und schauen, was sie brauchen um, die ein oder andere Entscheidung zu treffen.

Wenn es zum Beispiel alleine das Geld ist, könnten Sie sich über Finanzierungsmöglichkeiten informieren. Ist es die Unsicherheit, weil Sie nicht wissen, ob Sie der Unternehmertyp sind, machen Sie ein Coaching, über die Sie diese Frage beantworten. Oder die Familie steht der Entscheidung skeptisch gegenüber. Dann fragen Sie die Familie warum Sie so reagieren. Und wenn Sie merken, dass es Unsicherheit oder Unwissen ist, klären Sie die Familie auf oder fragen Sie Ihr Umfeld, was Sie bräuchten, um die Idee gut zu finden.

 

3. Auf die innere Stimme hören

Wichtig aber ist: hören Sie auf Ihre innere Stimme. Ihr Unterbewusstsein hat schließlich die ganze Zeit gelernt und gearbeitet.

Sie werden auch merken was Sie wollen, wenn Sie reflektieren, wie sie die ersten beiden Punkte abgearbeitet haben.

Haben Sie sich eher mit Argumenten beschäftigt, ob und wie Sie die Selbstständigkeit umsetzen können oder wie Sie es schaffen, das passende Unternehmen für sich zu finden. Welcher Option haben Sie die Daumen gedrückt?

Wenn Sie in sich reinhören und ehrlich zu sich sind, werden Sie schnell merken, für welche Entscheidung Ihr Herz schlägt.

Und denken Sie immer dran:

 

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

 

Ich frage mich immer: Wenn ich im Alter in meinem Schaukelstuhl sitze und auf das Leben zurückblicke was will ich da sehen?

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Treffen von Entscheidungen.

Herzliche Grüße

Claudia Grajek

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